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Newsticker

28. April 2016

Grundsteinlegung Studentenwohnheim Alfred-Jung-Straße.

Am 28. April 2016 feierten die Bürgermeister-Reuter-Stiftung und die Homepoint Unternehmensgruppe die Grundsteinlegung für das neue Studentenwohnheim in der Alfred-Jung-Straße in Berlin-Lichtenberg.

Die feierliche Zeremonie wurde begleitet von Herrn Robert Besir (Geschäftsführer Homepoint Unternehmensgruppe), Herrn Wolfgang Huber (Vorstandsvorsitzender Bürgermeister-Reuter-Stiftung), Frau Birgit Monteiro (Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg) und Herrn Wilfried Nünthel (Bezirksstadtrat).

Das neue 13-geschossige Gebäude mit insgesamt 425 möblierten und voll ausgestatteten Apartments soll bis Herbst 2017 fertiggestellt werden. Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung freut sich auf den neuen Zuwachs und wird bis zur Fertigstellung den Fortschritt begleiten und darüber berichten.

24. Februar 2015

Einladung zur Basketball Vorführung der Leo-Lionni-Grundschule.

Am 24. Februar 2015 war der Vorstand der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Wolfgang Huber zu einer Vorführung eines Basketballtrainings bei einer Mädchengruppe eingeladen.

Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung hatte im Juli 2014 einen Spendenscheck an Frau Renate Vercrüße, Rektorin der Leo-Lionni-Grundschule übergeben, um die Fortführung der Basketball AG sowie die Anschaffung einer Toolbox zu ermöglichen. Die Toolbox dient als Unterrichtshilfe, um koordinative und motorische Fähigkeiten zu trainieren. Ziel der Basketball AG ist, den Schülern den Zugang zum Basketball zu erleichtern und sie hiermit zu einer nachhaltigen, sportlichen Betätigung zu ermutigen. Insbesondere Kinder aus sozialschwachen Familien sollen hiermit gefördert werden.

Die jungen Basketballspielerinnen präsentierten zusammen mit Ihrer Trainerin Frau Wöhner, die selbst eine aktive Basketballspielerin ist und Herrn Hickethier, Kiezkoordinator und Interessenvermittler zwischen Bildungsinstitutionen und er ALBA Jugend, die einzelnen Techniken an den unterschiedlichen Stationen, wie Dribbeln, Passen und Koordination. Die Vertreter der Bürgermeister-Reuter-Stiftung konnten sich davon überzeugen, mit wie viel Spaß und Engagement die Schülerinnen in ihrer Basketball AG bei der Sache sind.

Die Direktorin der Schule und die Teilnehmerinnen des Basketballtrainings dankten der Bürgermeister-Reuter-Stiftung für die Unterstützung.

25. September 2014

40jähriges Dienstjubiläum im Aufsichtsrat der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Am 25. September 2014 wurde der stellv. Aufsichtsratsvorsitzende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Herr Manfred Omankowsky, im Rahmen einer Feierstunde im Restaurant des Berliner Funkturms anlässlich seines 40jährigen Dienstjubiläums geehrt. Der Vorstandsvorsitzende, Wolfgang Huber sowie die weiteren Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder der Stiftung gratulierten ihm zu diesem Jubiläum und dankten Herrn Omankowsky für sein Engagement.

Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung wünscht Herrn Omankowsky für die Zukunft weiterhin viel Freude vor allem aber auch Gesundheit und Wohlergehen in allen Lebenslagen.

                                  

29. Juli 2014

Kranzniederlegung zum 125. Geburtstag von Ernst Reuter.

Anlässlich des 125. Geburtstages Ernst Reuters legten der Vorstandsvorsitzende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Wolfgang Huber und der Geschäftsführer der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv, Dr. Michael Bienert, am 29. Juli 2014 einen Gedenkkranz am Grab auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof nieder.

01. Juli 2014

Spendenscheckübergabe an die Leo-Lionni-Grundschule.

Am 01. Juli 2014 überreichten der Vorstandsvorsitzende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Wolfgang Huber und die Leiterin der Kundenbetreuung und Vermietung Heike Unterrainer einen Spendenscheck an Frau Renate Vercrüße, Rektorin der Leo-Lionni-Grundschule.

Das Geld soll zur weiteren Förderung der Bildungs- und Erziehungsarbeit dienen und die Schule finanziell bei bestimmten Projekten unterstützen.

Beabsichtigt ist im Schuljahr 2014/15 die Fortführung der Basketball AG mit der Unterstützung eines Trainers von ALBA Berlin. Da Turniere mit anderen Schulen stattfinden sollen, wird mit der Spende weiterhin ermöglicht, T-Shirts mit Logo und Namen der Schule für die kleinen Basketballspieler/innen zu beschaffen.

13. Mai 2014

Besuch aus Amerika!

Am 13. Mai 2014 erhielten wir Besuch aus den USA und zwar von Herrn Henry Berg, dem Enkelsohn von Paul Hertz.

Paul Hertz war Senator für Wirtschaft und Finanzen in der Zei von 1955 bis zu seinem Tod. Nach ihm wurde eines unserer Apartmenthäuser, das Paul-Hertz-Haus, benannt.

Nach einem sehr interessanten Gespräch über die gemeinsame Zeit von Paul Herzt und Ernst Reuter, die eine tiefe Freundschaft verbunden hat, überreichte uns Herr Berg ein ganz besonderes Geschenk. Es handelte sich dabe um eine Zeichnung von Ernst Reuter, die damals Paul Hertz von Ernst Reuter persönlich überreicht bekommen hat.

Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung hat sich sehr über dieses Präsent gefreut. Das Bild erhält einen Ehrenplatz in den Räumlichkeiten der Stiftung.

25. März 2014

Empfang in der Leo-Lionni-Grundschule in der Triftstraße.

Am 25. März 2014 bereiteten Schüler und Eltern der Leo-Lionni-Grundschule den Vertretern der Bürgermeister-Reuter-Stiftung einen besonderen Empfang.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Norbert Meisner und der Vorstandsvorsitzende, Wolfgang Huber sowie weitere Vertreter der Stiftung waren der Einladung der Schule gefolgt, um in angemessenem Rahmen gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern die Fertigstellung der in zwei unterschiedlichen Kunstprojekten geschaffenen Dekorationen der Schule zu würdigen. Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung hatte im Jahr 2013 mit einer Prämie diese beiden Kunstprojekte sowie die Anschaffung einer Auswahl verschiedenster Bücher ermöglicht.

In den Monaten zuvor hatten Schülerinnen und Schüler unterschiedlicher Klassenstufen unter professioneller Anleitung Holz bearbeitet und bemalt sowie Keramiken hergestellt. Das Ergebnis waren Kunstobjekte, die die Schule dauerhaft verschönern und mit denen sich die Kinder identifizieren können.

Mit einem Kulturprogramm der besonderen Art wurden die Vertreter der Bürgermeister-Reuter-Stiftung von den Schülern überrascht. Schon beim Betreten der Schule waren den Teilnehmern die großen Holzchamäleons vor dem Schulgebäude aufgefallen. Die Chamäleons waren auch der inhaltliche Rahmen für den ersten Teil des Programms, in dem die Schüler in englischer Sprache auf die besondere Gabe des Chamäleons eingingen. Der Höhepunkt dieses Programmteils war ein mitreißendes Lied, das die Schüler selbst verfasst hatten. Nach einem kleinen Rundgang durch die Schule präsentierten die Teilnehmer des Keramikprojektes ihre Schöpfungen. Die gesamte Wand eines Treppenhauses war von den Mitwirkenden dieses Schulprojektes mit Keramikobjekten, die den Wunsch des Menschen zu fliegen zum Inhalt haben, ausgestaltet. Mit kleinen Vorträgen erläuterten die Schüler, wie die Objekte gefertigt worden waren und welche Gedanken jeweils mit dem von ihnen selbst gefertigten Flugobjekt verbunden waren.

      

Zum Abschluss wurden die Vertreter der Stiftung in die Aula der Schule eingeladen, in der Eltern und Schüler bereits Kaffee und Kuchen sowie sonstige Leckereien bereitgestellt hatten. Die Direktorin der Schule dankte der Bürgermeister-Reuter-Stiftung nochmals für die Unterstützung und auf Wunsch der Direktorin gab der Aufsichtsratsvorsitzende der Stiftung Dr. Norbert Meisner den anwesenden Schülern, Lehrern und Eltern noch einige kurze Erläuterungen zur Stiftung und ihrer Geschichte sowie zur Persönlichkeit Ernst Reuters.

27. November 2013

Ausstellungseröffnung 60 Jahre Bürgermeister-Reuter-Stiftung im Abgeordnetenhaus Berlin.

Die Ausstellung „60 Jahre Bürgermeister-Reuter-Stiftung”, die von Studierenden der Uni Potsdam aus Anlass des 60. Stiftungsjubiläums zusammengestellt worden war, wurde auf Einladung des Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses, Ralf Wieland, im Zeitraum vom 27.11.2013 bis 06.01.2014 in der Wandelhalle des Berliner Parlaments präsentiert.

Die Ausstellungseröffnung, bei der Ralf Wieland die Eröffnungsrede hielt, fand am 27. November 2013 statt.

In ihren einleitenden Worten würdigten der Vorstandsvorsitzende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Wolfgang Huber sowie der Geschäftsführer des Ernst-Reuter-Archivs, Michael Bienert die historische und gesellschaftliche Bedeutung der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Die Ausstellung, die inzwischen in die Räume der Bürgermeister-Reuter-Stiftung zurückgekehrt ist, gibt einen zusammenfassenden Überblick über die Entwicklung der Stiftung von den Anfangsjahren bis in die Gegenwart. Die chronologische Darstellung ermöglicht einen Blick in die Vergangenheit und offenbart Geschehnisse und Sachverhalte, die heute, insbesondere der jungen Generation, völlig unbekannt sind. Darüber hinaus erzählt die Ausstellung darüber, wie sich die Aufgaben und Schwerpunkte der Stiftung in den 60 Jahren seit ihrer Gründung den gesellschaftlichen Erfordernissen angepasst haben.

Die Ausstellung über die Entwicklung der Bürgermeister-Reuter-Stiftung können Sie sich gerne, Montag von 13:00 bis 17:00 Uhr und Donnerstag von 9:00 bis 13:00 Uhr in der Verwaltung der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Iranische Str. 6, 13347 Berlin ansehen.

28. Juni 2013

60 Jahre Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Mit über 200 Gästen feierte die Bürgermeister-Reuter-Stiftung am Freitag, dem 28.06.2013 im Ernst-Reuter-Haus ihr 60. Gründungsjubiläum. Unter den zahlreichen geladenen Gästen des Festaktes waren neben den Festrednern auch Ralf Wieland, der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cem Ertay, 2. Botschaftssekretär der Botschaft der Republik Türkei, Walter Momper, ehemaliger Regierender Bürgermeister von Berlin, Jörg-Otto Spiller, ehemaliger Bezirksbürgermeister von Berlin-Wedding und Ingrid Stahmer, ehemalige Senatorin in den Regierungen von Walter Momper und Eberhard Diepgen.

Den Festakt eröffnete der Chor Fabulous Fridays der Universität der Künste mit dem speziell für dieses Ereignis komponierten Chorwerk „Die Freiheit, für die wir kämpfen" von Michael Betzner-Brandt. Durch den Festakt führte Christian Gedschold, Redakteur der Zeitschrift Soziale Arbeit beim Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen.

Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen würdigte in ihrer Eröffnungsrede die Arbeit der Stiftung und überbrachte die Grüße des Regierenden Bürgermeisters, Klaus Wowereit.

Edzard Reuter, Sohn des Gründers und Ehrenbürger der Stadt Berlin, nutzte die Gelegenheit, mit einem beeindruckenden Vortrag für die Bedeutsamkeit eines geeinigten Europas zu werben, das für ein friedliches Miteinander sämtlicher europäischer Staaten unabdingbar ist.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrates der Bürgermeister-Reuter-Stiftung, Senator a. D. Dr. Norbert Meisner und der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Huber bezogen sich in ihren Redebeiträge auf die gesellschaftlichen Bedingungen zur Zeit der Gründung der Stiftung und die Anpassung der satzungsmäßigen Aufgaben in den letzten 60 Jahren.

Im Anschluss an die Rede des Vorstandsvorsitzenden gab Michael Bienert M. A., Geschäftsführer der Stiftung Ernst-Reuter-Archiv, mit einem interessanten und historisch fundierten Fachvortrag einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Stiftung seit ihrer Gründung im Jahr 1953.

Danach konnte sich Renate Vercrüße, Rektorin der Leo-Lionni-Grundschule in Berlin-Wedding über einen Spendenscheck freuen, den sie aus den Händen von Wolfgang Huber entgegen nahm. Sie dankte dem Vorstand und dem Aufsichtsrat für die Unterstützung und für das Interesse an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Leo-Lionni-Grundschule. Die Spende der Bürgermeister-Reuter-Stiftung dient der Finanzierung von zwei Kunstprojekten und der weiteren Förderung des Interesses der Schüler am außerschulischen Lesen.

Besonders eindrucksvoll war die Erstaufführung eines einzigartigen Filmdokumentes, das kurz nach der Gründung der Bürgermeister-Reuter-Stiftung aufgenommen wurde. In diesem Film, auf den man erst bei den Recherchen über die Stiftung im Ernst-Reuter-Archiv gestoßen war, erläutert Ernst Reuter die großen Herausforderungen, vor denen die Stiftung in ihrem Gründungsjahr stand.

Mit dem Berliner Gassenhauer „Bolle", den die Fabulous Fridays auf unkonventionelle Weise neu interpretierten, wurde der Festakt beendet. Anschließend wurde auf dem Hofgelände das Sommerfest der Bürgermeister-Reuter-Stiftung gefeiert, bei dem sich Gäste, Bewohner und Mitarbeiter an den Darbietungen des Berliner Bandleaders Arenor Anuku und weiterer Künstlern erfreuen konnten. Für das leibliche Wohl sorgten unter anderem das Café Reuter und das Café Lützow.

Vorstand und Aufsichtsrat der Bürgermeister-Reuter-Stiftung danken allen, die zum Gelingen dieses Ereignisses beigetragen haben.

28. Juni 2013

Sommerfest zum 60-jährigen bestehen der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Wir laden alle ganz herzlich ein.

Freitag den, 28. Juni 2013           Ab 15:30 Uhr (Eintritt frei)

Ernst-Reuter-Haus (Auf dem Freigelände)
Triftstr. 67/Sparrstr. 9, 13353 Berlin

Was euch erwartet:

  • Fabulous Fridays - JazzPopChor der UDK Berlin
  • Improvisationstheater Stammzellformation
  • Speisen und Getränke
  • Bier vom Fass
  • Hüpfburg
  • Kinderschminken u.v.m

1. April 2012

Neuzugang für die Arwon GmbH.

Die Arwon GmbH übernimmt ab den 1. April 2012 das 3-Sterne Hotel Lützow in die Bewirtschaftung.

Das 3-Sterne Hotel Lützow liegt im Bezirk-Charlottenburg in der Keithstr. 38, 10787 Berlin. Mit den 72 zeitgemäß und geschmackvoll eingerichteten Zimmern in zwei verschiedenen Kategorien bietet das Hotel Lützow unseren Studenten, Geschäfts- und Städtereisenden sowie Tagungsgästen ein Höchstmaß an Komfort und Service.

1. April 2011

Neuzugang für die Bürgermeister-Reuter-Stifung.

Die Bürgermeister-Reuter-Stiftung übernimmt ab den 1. April 2011 ein neues Studentenwohnheim in der Keithstraße (Keithstr. 36, 10787 Berlin) in die Bewirtschaftung.

Mit den 273 neu möblierten und sanierten Apartments in zwei verschiedenen Kategorien bietet das Studentenwohnheim unseren Studenten, Azubis sowie Praktikanten ein neues zuhause.

1. Januar 2011

Gründung des Unternehmens Arwon GmbH.

Die Arwon GmbH wurde Anfang 2011 als Tochterunternehmen der JGH Berlin gemeinnützige GmbH gegründet und ist somit Teil der Unternehmensgruppe der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Das Leistungsspektrum der Arwon GmbH umfasst die gesamte Betreuung rund um die Immobilie sowohl für Firmen, als auch Privatpersonen.

1. Januar 2010

Aufnahme des Geschäftsbetriebes JGH Berlin gemeinnützige GmbH.

Die JGH Berlin gemeinnützige GmbH ist ab dem 1. Januar 2010 eine Tochtergesellschaft der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Das Jugendhotel liegt im Bezirk-Mitte in der Antwerpenerstr. 40. Hier können Schulgruppen, Jugendgruppen, Vereine und auch Business-Reisende als Alternative zu den in Berlin zumeist teuren Hotelpreisen preiswert Übernachten.

17. Juli 2009

Mega-Grill-Party im Ernst-Reuter-Haus.

Beinahe wäre das Grillfest am 17. Juli 2009 ins Wasser gefallen. Bereits die Wettervorhersagen der Tage zuvor verhießen für diesen Tag böse Gewitter. Aber unser Café-Team hatte vorgesorgt und war von der ursprünglichen Planung, das Grillfest auf der Dachterrasse des Ernst-Reuter-Hauses durchzuführen, abgewichen. Stattdessen ließen sie die zwei mobilen Holzkohle-Grille vor dem Café Reuter aufstellen.

Das angekündigte Gewitter entlud sich, wie vorhergesagt direkt über uns. Trotzdem konnte das Grillen planmäßig beginnen. Die zahlreichen Teilnehmer hatten einen guten Hunger mitgebracht, so dass die Männer am Grill ohne Pause Fleisch und Wurst auflegen und wenden mussten, damit die Schlangen von Hungrigen bedient werden konnten.

Auf Grund der großen Resonanz was aus dem geplanten Grillfest eine Mega-Grill-Party geworden. Ein Riesenerfolg insbesondere für unser Café-Team!

1. Juli 2009

Neuzugänge für die Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Anfang 2009 erhielten wir einen Anruf von einem Eigentümer, der für die Bewirtschaftung von zwei, als Studentenwohnheime genutzte, Häuser in Berlin einen neuen Partner suchte.

Nach den üblichen Vorbereitungen einigten wir uns mit der Eigentümergemeinschaft über die Bedingungen der Zusammenarbeit. Die Zimmer der beiden Objekte wurden von uns neu möbliert. Ein Haus befindet sich in der Brunnenstraße, das andere im Hanielweg in Marienfelde. Offizieler Einzugsbeginn der beiden Häuser ist der 1. Juli 2009.

27. Juni 2009

Eröffnung des Cafés Reuter im Ernst-Reuter-Haus, Triftstr. 67, 13353 Berlin.

Am 27. Juni 2009 wurde das neue Café eröffnet. Es steht sowohl unseren Bewohnern als auch den Besuchern des gesamten Kiezes offen. Neben Kaffee- und Teespezialitäten können Gäste des Cafés aus einem leckeren Kuchen- und Eisangebot wählen. Zusätzlich haben Café-Gäste, die ihren Laptop mit ins Café bringe, die Möglichkeit, direkt an ihrem Tisch im Internet zu surfen.

Unser Ziel ist es, dass sich unsere Bewohner im neuen Café wie zu Hause fühlen und sich hier bei Cappuccion, Latte etc. gerne zu einem Schwatz treffen, um so noch intensivere Kontakte zu den Bewohnern der unterschiedlichsten Nationalitäten, die in unseren Häusern wohnen, pflegen zu können.

26. Juni 2009

Sommerfest 2009 im Konferenzsaal des Ernst-Reuter-Hauses, Triftstr. 67, 13353 Berlin.

Wie auch im letzten Jahr hatten wir sowohl unsere Geschäftspartner als auch die Bewohner unserer Häuser zum Sommerfest eingeladen.

Ein kleines Programm, zu dem neben einer Tanzvorführung der Ernst-Reuter-Oberschule und einer Showeinlage der Cheerleader des Football-Vereins Berlin Adler auch der Auftritt eines Bauchredners gehörte, sorgte für Spaß und Abwechslung. Leider trauten sich am Abend nur wenige Mutige, den extra herbeigeschafften roten Teppich im Saal zu betreten, um auf die Tanzfläche zu gelangen. Diejenigen, die das abendliche Disco-Angebot nutzten, hatten jedoch sichtlich Spaß, sich nach der von den DJs ausgewählten Musik zu bewegen.

1. April 2009

Verschönerung der Fassaden im Walter-May-Haus und Paul-Hertz-Haus.

Bereits im Frühjahr 2009 begannen wir sukzessive mit der Verschönerung der Fassaden und teilweise Erneuerung der Fenster im Walter-May-Haus in der Lynarstraße und im Paul-Hertz-Haus in der Genter Straße. Inzwischen erstrahlt die Straßenseite der Lynarstr. 5 in neuem Glanz. Die Fassadensanierung und die Sanierung der Fenster in der Genter Straße sind in vollem Gange.

Abschluss der Verschönerung der beiden Häuser ist 2009.

31. Dezember 2008

Modernisierungs- und Instandsetzungsprogramm 2008.

Unsere Stiftung ist im Wandel: umfassende Sanierung der Häuser, Neugestaltung der Außenanlagen sowie die Errichtung neuer Gemeinschaftseinrichtungen führen zu einer deutlich sichtbaren, kontinuierlichen Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität.

Was bisher umgebaut wurde:

  • In allen Häusern wurde der Eingangsbereich neu gestaltet.
  • Ebenfalls neu eingerichtet wurden die Grillplätze auf der Dachterasse im Ernst-Reuter-Haus, Triftstr. 67 A und im Walter-May-Haus, Lynarstr. 5.
  • Die Grünflächen unserer Außenanlagen wurden umgestaltet und teilweise erneuert.

1. Dezember 2007

Verkauf des Paul-Fleischmann-Hauses.

Das Paul-Fleischmann-Haus wurde zum 1. Dezember 2007 verkauft. Der neue Eigentümer ist die Roslyn Properties S.à.r.l.. Die Verwaltung des Hauses wurde durch die Firma TreuReal übernommen.

21. Juni 2007

Verabschiedung von Herrn Winfried Schweitzer aus dem Vorstand.

Am 21. Juni 2007 wurde im Rahmen des alljährlich stattfindenden Sommerfestes Herr Winfried Schweitzer als Vorstandsmitglied der Bürgermeister-Reuter-Stiftung verabschiedet. Nicht nur die langjährigen Mitarbeiter sondern auch viele ehemalige Mitarbeiter gaben diesem Anlass einen feierlichen Rahmen. Auch Geschäftspartner und -freunde sowie Mitglieder des Aufsichtsrates waren zahlreich erschienen. Die Laudatio wurde vom Aufsichtsratsvorsitzenden, Herrn Werner Heubaum und von Herrn Werner Hasse, dem Arbeitnehmervertreter im Ausichtsrat, gehalten. Auch der Himmel nahm entsprechend Abschied indem er das Fest mit einem ordentlichen Landregen begleitete.

Herr Schweitzer hatte die Geschicke der Stiftung 27 Jahre lang geleitet, es ist müßig an dieser Stelle all seine Verdienste aufzuzählen. Er verlässt zwar als Kapitäen die Brücke, ist aber jederzeit gern als Passagier bzw. Gast willkommen.

1. Januar 2007

Wechsel der Geschäftsführung bei der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Zum 31.12.2006 ist Herr Schweitzer als geschäftsführendes Vorstandsmitglied ausgeschieden. Er wird bis zum 30.06.2007 weiterhin als ehrenamtliches Vorstandsmitglied für die Stiftung tätig sein.

Zum 01.01.2007 wurde Herr Wolfgang Huber als hauptamtliches Vorstandsmitglied ernannt.

15. Juli 2005

Taufe der "Walter-Nicklitz-Eiche".
Biergarten Eschenbräu, Ernst-Reuter-Haus, Triftstr. 67, 13353 Berlin.

Am 15. Juli 2005 hat die Bürgermeister-Reuter-Stiftung ein ehemaliges SPD-Mitglied und Aufsichtsratsmitglied der Stiftung geehrt: Die alte Eiche im Biergarten des Ernst-Reuter-Hauses wurde nach Walter Nicklitz benannt.

Der Architekt Walter Nicklitz wurde am 28. November 1911 in Berlin geboren. Bereits mit 19 Jahren wurde er SPD-Mitglied. Er war ein enger Freund und Vertrauter Ernst Reuters. Nach dem zweiten Weltkrieg war er am Wiederaufbau von Berlin beteiligt, bei dem er sich maßgeblich für eine menschenfreundliche Baugestaltung mit vielen Grünflächen und weniger dichter Bebauung einsetzte. Im Rahmen des Notstandsprogramms begann er mit dem Ausbau des Grünzugs an der Panke, heute Walter-Nicklitz-Promenade genannt. Im Rahmen des Aufbaus wurden Mietergärten und Grünflächen angelegt.

Von 1949 bis 1951 war Walter Nicklitz Stadtrat und Leiter der Abteilung Bau- und Wohnungswesen Berlin sowie anschließend bis 1971 Baustadtrat in Berlin-Wedding. Er wurde 1956 mit dem 1. Preis beim Wettbewerb "Hilfe durch Grün am Stadtrand" ausgezeichnet. Nach seiner Zeit als Stellvertretender Bürgermeister und zeitweiligem Mitglied des Abgeordnetenhauses 1959-1965 arbeitete Walter Nicklitz als Architekt. Am 6. Dezember 1947 erhielt er die Ernst-Reuter-Plakette für seine besonderen Verdienste um Berlin. Am 11. März 1982 wurde er als Stadtältester geehrt. Walter Nicklitz starb am 4. Oktober 1989 und wurde auf auf dem Parkfriedhof Neukölln beigesetzt. Im übrigen gehört Walter Nicklitz zu den unterzeichnern der Berliner Verfassung.

28. September 2003

Kranzniederlegung anlässlich des 50. Todestages Ernst Reuters.
Am 23. September 2003 um 10:00 Uhr am Grab von Ernst Reuter auf dem Zehlendorfer Waldfriedhof, Potsdamer Chaussee 75.

Zahlreiche Politiker und Prominente ehrten den 50. Todestag Ernst Reuters. Als erster Redner würdigte der derzeitige Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit die Leistungen des legendären Kämpfers. Auch Edzard Reuter würdigte die Taten seines Vaters. Zahlreiche Organisationen legten Kränze nieder - darunter auch die Bürgermeister-Reuter-Stiftung.

Viel Leid und Elend musste geschehen, bis dieser Tag Wirklichkeit wurde. 100 Tage nach Reuters 100. Geburtstag, am 6. November 1989 wurde durch mutige und friedliche Demonstranten in Leipzig Reuters Vision wahrhaftig und wirksam:

„Wahrheit und Freiheit sind unlösbar miteinander verbunden, nur in Freiheit kann man die Wahrheit erkennen und nur wer sich der Erforschung der Wahrheit widmet, wird wirklich ein freier Mensch sein."

In Anbetracht dieses historischen Tages - meinen wir - würde Ernst Reuter heute über alle Parteigrenzen hinweg so wie damal seine Stimme erheben: ...Ihr Berliner; Ihr Deutschen und Europäer, seid dankbar für den Frieden, der uns bescheiden ist! Lasst uns die großen Probleme und Aufgaben gemeinsam lösen und bewältigen. Wir wollen glücklich sein, diese Arbeit für uns und nachfolgende Generationen leisten zu dürfen.

26. Juni 2003

Sommerfest zum 50-jährigen bestehen der Bürgermeister-Reuter-Stiftung.
Ernst-Reuter-Haus, Triftstr. 67, 13353 Berlin ab 14:00 Uhr.

Die Feier fand im Ernst-Reuter-Haus in der Triftstr. 67, 13353 Berlin statt. Sie wurde mit einem beeindruckenden Zeitdokument, einen Film, der Ernst Reuters Arbeit zusammenfasste, eröffnet. Der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Werner Heubaum sprach über die Geschichte und die Aufgabe der Stiftung. Das Vorstandsmitglied Herr Horst-Dieter Havlicek stellte den Zuhörern die augenblickliche wirtschaftliche Situation der Stiftung dar.

Anschließend leitete der Geschäftsführer Herr Winfried Schweitzer zum unterhaltenden Teil des Abends über. Dabei wurde die offizielle neue Website der Stiftung von der Agentur Löwidesign an die Stiftung übergeben. Löwidesign sponserte die Website zum 50-jährigen Jubiläum. Die Eröffnungsfeierlichkeiten wurden durch ein Streichquartett begleitet. Der zweite Teil des Festlichkeiten fand im Biergarten des Hauses statt. Gereicht wurden Speisen aus der damaligen Zeit: Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Schmalzbrot mit Harzer Käse und Würstchen. Dazu gab es drei Sorten selbstgebrautes Bier aus der in der Stiftung ansässigen Brauerei Eschenbräu. Unterhaltsam ging es allemal zu: ob Tanz, Gesang oder Gewichteheben: alle Vereine in der Bürgermeister-Reuter-Stiftung haben sich mit einem kleinen Programm vorgestellt.